Eingetragenes Unternehmen T-01
PflichtkriteriumFirmenwortlaut, Rechtsform und Sitz stimmen mit Firmenbuch oder Handelsregister überein.
Katalog Version 2.0, Stand 2026-08-26. Nach genau diesem Katalog wird geprüft; jedes Profil nennt die Version, nach der sein Ergebnis entstand. Ältere Versionen bleiben abrufbar.
Ja oder nein, keine Punkte. Ein nicht bestandenes Pflichtkriterium bedeutet kein Siegel, unabhängig vom Score. Geprüft wird die Identität des Unternehmens und die Verlässlichkeit seiner Angaben, nicht seine Werbung: Ob Werbeversprechen halten, zeigt sich im Bewertungsbestand, und genau den misst der Score.
Firmenwortlaut, Rechtsform und Sitz stimmen mit Firmenbuch oder Handelsregister überein.
Impressum und Datenschutzerklärung sind vorhanden, vollständig und stimmen mit den Registerdaten überein.
Bei geprüft.com liegt keine ungeklärte Beschwerde über einen Verstoß gegen die Selbstauskunft vor.
Die Bewertungskonfidenz sagt, wie belastbar der Bewertungsdurchschnitt eines Unternehmens ist: der Anteil der erreichten an den erreichbaren Punkten, ausgewiesen in Prozent. Sie bewertet nicht das Unternehmen, sondern seinen Bewertungsbestand. 100 Prozent heisst: keines der gerechneten Signale zeigt eine Auffaelligkeit. Die Konfidenz ist eine eigene Feststellung von geprueft.com nach diesem Katalog, kein statistisches Konfidenzintervall und kein weitergereichter Wert einer Plattform. 100 Punkte, rein gerechnet aus dem beobachteten Verlauf und den öffentlich einsehbaren Kennzahlen des Bestands. Alle Kriterien sind ohne Mitwirkung des Unternehmens messbar; die Anzeige lautet "x von y erreichbaren Punkten", weil einzelne Signale ohne ausreichende Datenlage ausgesetzt sein können. Teilweise erfüllt zählt 60 Prozent der Punkte. S4 und S6 vergeben stufenlose Anteile, weil sie die Datengrundlage messen und nicht das Verhalten des Unternehmens.
Verschwinden Bewertungen, und welchen Durchschnitt hatten die verschwundenen. Aus zwei Momentaufnahmen von Anzahl und Schnitt wird der Schnitt der Kohorte zurückgerechnet.
Erheblichkeitsgrenze: Wurzel aus dem Bestand zu Beginn des Rückgangs, mindestens 5 Bewertungen. Zählrauschen wächst mit der Wurzel aus der Menge, deshalb wächst die Grenze mit: bei 100 Bewertungen 10 Prozent, bei 1.000 noch 3,2 Prozent.
Kommen Bewertungen schubweise, und welchen Durchschnitt haben die Bewertungen im Schub.
Ist der Bewertungsbestand lebendig oder eingeschlafen.
Echte Bewertungsbestände sind J-förmig verteilt: viele Höchstnoten, ein sichtbarer Sockel an Einsern, wenig Mitte. Gemessen wird der Sockel, also der Anteil der Bewertungen mit einem oder zwei Sternen. Ab drei Prozent gilt der Bestand als gewachsen.
Bestehensschwelle: 75 Prozent der erreichbaren Punkte. Für das Siegel zusätzlich: alle Pflichtkriterien bestanden und unterzeichnete Selbstauskunft.
Nur Zusagen, die geprüft.com nachprüfen kann. Jede Zusage nennt ihren Prüfweg. Wird anwaltlich mitunterzeichnet. Die früher genannte 7-Prozent-Löschgrenze entfällt: An ihre Stelle tritt die Offenlegung aller Löschanträge und der Abgleich mit den gemessenen Abgängen (S1).
„Wir haben keine Bewertungen gekauft und keine gegen Geld, Rabatte oder andere Anreize veranlasst."
So prüfen wir das: Abgleich mit S2 (Zugangsmuster) und S4 (Verteilung) über die gesamte Laufzeit.
„Wir beantragen Löschungen nur bei Rechtsverstoß oder erwiesenem Fake und legen geprüft.com jeden Antrag samt Begründung offen."
So prüfen wir das: Abgleich der offengelegten Anträge mit den gemessenen Abgängen (S1). Gemessene Abgänge ohne offengelegten Antrag sind ein Befund.
„Wir laden alle Kunden zur Bewertung ein, nicht nur erkennbar zufriedene (kein Gating)."
So prüfen wir das: Kohortenschnitt der Zugänge über die Laufzeit: dauerhaft 4,9 bei nennenswerter Menge widerspricht der Zusage.
„Wir nennen alle Plattformen, auf denen unser Unternehmen bewertet wird."
So prüfen wir das: Eigene Recherche bei Prüfung und Nachprüfung. Eine verschwiegene Quelle ist ein Befund.
Der öffentlich angezeigte Score eines Siegel-Kunden ist ein Stichtagswert aus der Prüfung und ändert sich nur an Prüfterminen. Auf der Profilseite stehen Stichtag und Termin der nächsten Prüfung. Die laufende Beobachtung verändert die öffentliche Zahl nicht.
Die Signale werden für Siegel-Kunden wöchentlich weitergerechnet. Ihr erster Adressat ist das Unternehmen, nicht die Öffentlichkeit.
Der automatische Teil-Score wird bei jedem Bewertungslauf aktualisiert und trägt den Stichtag des Laufs. Ein Stichtagsschutz besteht hier nicht, weil keine Prüfungszusage besteht.
Rollout 1: Ein Signal mit Ergebnis nicht_erfuellt wird nicht veröffentlicht, sondern dem Unternehmen mitgeteilt. In diesem Fall entfällt die Gesamtnote samt Sternen. Rollout 2 stellt auf Veröffentlichung nach Anhörung mit Frist um.
Gestrichene Kriterien samt Begründung, denn Transparenz gilt auch für das, was wegfiel.
geprüft.com ist ein privates Prüf- und Qualitätssystem und keine behördliche oder akkreditierte Zertifizierungsstelle. Der Katalog trägt den Status „Entwurf, noch nicht in Kraft".